Christoph Kania braindump

 

iZettel Reader ist eingetroffen

18.02.2013 - Christoph Kania

Heute ist der iZettle Reader eingetroffen. Ein erster Test zeigt, dass dies ein wirklich bequemer Service ist.

iZettle bietet einen Service – seit Januar 2013 auch für Privatpersonen – an, mit dem über einen an das iPhone, iPad oder ein kompatibles Android-Gerät angeschlossenen Kartenleser Zahlungen vorgenommen werden können.

iZettle Verkaufsdisplay
iZettle Verkaufsdisplay

Betriebsbereit war ich innerhalb weniger Minuten: * iZettle App installieren * in der App am eigenen Konto anmelden * Reader anschließen

Das iZettle Konto hatte ich schon vorher angelegt und mit meinem Bankkonto verbunden.

Eingabe des Betrags
Eingabe des Betrags

Die Kreditkarte wird in den Reader eingeschoben. Dieser greift nicht auf die Daten des Magnetstreifens zu, sondern verwendet den Kartenchip. Nach der Eingabe des abzubuchenden Betrages erscheint ein Unterschriftenfeld. Hier unterschreibt der Karteninhaber mit einem entsprechenden Stift oder einfach seinem Finger.

Bestätigung bei VISA
Bestätigung bei VISA

Bei VISA-Karten muss dagegen eine Mobilnummer eingetragen werden. Hierhin versendet iZettle per SMS einen Link auf eine Formularseite. Diese erwartet die Eingabe der Kreditkartennummer, Gültigkeit und Kartenprüfziffer.

Zum Abschluss besteht noch die Möglichkeit, eine Quittung zu drucken oder per E-Mail zu versenden.

Ich muss sagen, dass dieser Weg der Zahlung wirklich sehr bequem ist. Gerne werde ich beim nächsten Flohmarkt iZettle als Zahlungsweg anbieten, obwohl mir eine Transaktionsgebühr in Höhe von 2,75% abgezogen wird.

Natürlich ist die größte Hürde die Skepsis der Kunden. Schließlich schiebt man hier ein Zahlungsmittel „in das iPhone“ eines Fremden. iZettle hat hier noch einiges an Aufklärung (a.k.a. Werbung) zu leisten.