Christoph Kania braindump

 

Keine Ausrede mehr

06.01.2013 - Christoph Kania

Nun ist das Verfassen eines Blogbeitrags so leicht, dass keine Ausrede mehr gilt.

In einem – wie ich finde – sehr lesenswertem Blogbeitrag hat Johnny Häusler beschrieben, wie wir die Inhalte immer mehr aus der Hand geben. Sie landen auf Facebook, Google+ oder als kurzer Hinweis auf Twitter. Und dies führt er vor Allem auf Faulheit zurück.

Tatsächlich ist auch bei mir der häufigste Grund, dass ich ein Blogposting unterlasse: Das ist mir jetzt zu aufwändig. Nicht, dass mir die Themen fehlen würden. Und es müssen ja nicht immer Artikel von epischer Länge sein. Aber immer, wenn mit etwas einfällt, befinde ich mich nicht in der (technischen) Situation, kurz ein Posting zu platzieren. Bis heute.

Ich habe meinen auf jekyll basierenden Blog bislang lokal generiert und dann per rsync auf meinen Webserver gespielt. Dies bedingte, dass ich Posts auf dem MacBook schreiben musste. Die Synchronisation habe ich nun auf Dropbox umgestellt und die Generierung erfolgt jetzt direkt auf dem Server.

Ich kann also auf meinem MacBook, auf dem iPad oder auf dem iPhone einen Beitrag erstellen und er wird automatisch per Dropbox synchronisiert. Alle fünf Minuten wird der Blog neu generiert und voilà, ist das Posting live. So habe ich diesen Beitrag auf meinem iPad geschrieben und ohne jegliche Mühen ist er auf den Server gewandert.

Was noch zu lösen ist: Bilderupload, automatisches push ins git-Repo und ein ausführlicher Bericht, wie dies realisiert ist.

Ich hoffe, dass ich meinen Beitrag zur Rückeroberung leisten kann. Vor allem für meine Inhalte wird mir das deutlich leichter fallen.